PAI wurde speziell entwickelt, um die Speicherung von personenbezogenen Daten (pbD) über Patienten zu verhindern. Wenn Sie in einer Unterhaltung Details angeben, die eine Person identifizieren könnten, wie z. B. den Namen oder das Geburtsdatum eines Patienten, unterbricht PAI die Unterhaltung und fordert Sie auf, Ihre Nachricht ohne identifizierende Informationen umzuformulieren.

Diese Datenschutzfunktion existiert, weil PAI keine Patientenidentifikatoren benötigt, um hochwertige Informationsmaterialien bereitzustellen. Unser KI-Assistent kann evidenzbasierte Antworten und allgemeine Anleitungen liefern, indem er nicht identifizierbare Beschreibungen wie „ein Patient mittleren Alters“ oder „ein Szenario mit Knieschmerzen“ verwendet. Durch die Verhinderung der Speicherung von pbD beseitigt PAI Datenschutzrisiken sowohl für Ihre Patienten als auch für Sie als Kliniker und hilft Ihnen dabei, professionelle Standards automatisch einzuhalten.
Tipp: Wenn Sie planen, später in den PAI- Unterhaltungen nach einem bestimmten Patienten zu suchen, können Sie anstelle identifizierbarer Angaben einen anonymen Patientencode (z. B. Ihre eigene interne Referenznummer, z. B. „Patient Nr. 12345”) verwenden.
Anders gebaut: PAI im Vergleich zu allgemeinen KI-Assistenten
Die meisten allgemeinen KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Claude akzeptieren und speichern alle von Ihnen angegebenen Informationen, einschließlich Patientennamen und identifizierende Details. Dies birgt potenzielle Datenschutzverletzungen und Compliance-Risiken für medizinisches Fachpersonal. PAI wurde speziell für Physiotherapeuten entwickelt und verfügt über eine fest im System integrierte pbD-Blockierung, die einen Schutz bietet, den allgemeine KI-Tools nicht bieten.
Wenn Ihre Unterhaltung unterbrochen wird, formulieren Sie Ihre Frage einfach um, ohne identifizierende Informationen zu nennen. Anstelle von „Ich behandle Frau Jones, die unter chronischen Rückenschmerzen leidet“ versuchen Sie es mit „Was sind häufige Gründe für chronische Rückenschmerzen bei jungen Frauen?“ Sie können weiterhin umfassende klinische Informationen wie Symptome, Anamnese, Untersuchungsbefunde und kontextbezogene Faktoren zu Lernzwecken mitteilen – vermeiden Sie lediglich Namen, Geburtsdaten oder andere identifizierende Angaben.